KAS Eupen verpflichtet belgischen Mittelfeldspieler Jens Cools

Die KAS Eupen hat für die kommende Saison einen  weiteren Neuzugang verpflichtet. Der belgische Mittelfeldspieler Jens Cools wechselt vom zypriotischen Erstligisten Pafos FC zur KAS Eupen. Jens Cools wurde am 16. Oktober 1990 in Westerlo geboren und misst 1,89 Meter. Bei der KAS Eupen hat Jens Cools einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2022 unterschrieben.

Aus der Jugendabteilung des KVC Westerlo stieg Jens Cools im Frühjahr 2010 auf in die Profi-Abteilung seins Clubs. Mit dem KVC Westerlo bestritt der defensive Mittelfeldspieler in der 1. und 2. Liga 161 Spiele, bei denen ihm 12 Tore und 11 Torvorlagen gelangen. Im Juli 2016 erfolgte der Wechsel zum Erstligisten Waasland-Beveren, für den Jens Cools 51 Spiele bestritt und dabei 5 Treffer erzielte. Im Sommer 2018 verpflichtete Pafos FC den belgischen Mittelfeldspieler. Auch in Pafos war Jens Cools Stammspieler und hat in der Meisterschaft 25 von 32 Begegnungen bestritten.

Christoph Henkel: „Ein erfahrener und variabel einsetzbarer Spieler, der auch Tore schießt“

KAS-Generaldirektor Christoph Henkel freut sich auf die Zusammenarbeit mit Jens Cools. „Unser Ziel ist es, das Team für die kommende Meisterschaft in allen Mannschaftsteilen zu verstärken. Deshalb freue ich mich, dass wir nach den beiden Angreifern Flavio Ciampichetti und Jon Bautista sowie den Abwehrspielern Menno Koch und Andreas Beck jetzt mit Jens Cools auch einen Mittelfeldspieler verpflichten konnten. Jens bringt die Erfahrung von 145 Einsätzen in der Jupiler Pro League und 25 Spielen in der ersten Liga Zyperns mit. Dabei hat er seine Zuverlässigkeit und seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten auf mehreren Positionen des defensiven Mittelfelds unter Beweis gestellt. Nicht zuletzt ist Jens Cools auch ein Spieler, der in der Offensivbewegung durchaus torgefährlich sein kann, wie es die 23 Tore dokumentieren, die er im Verlauf seiner Profi-Karriere erzielen konnte. Die KAS Eupen ist froh, Jens Cools in ihrer Mannschaft begrüßen zu können und freut sich auf die Zusammenarbeit mit ihm.“