Infos für die Besucher

Am Samstag, dem 31. Juli steigt im Eupener Kehrweg-Stadion das erste Heimspiel dieser Saison. Um 20.45 Uhr tritt die KAS Eupen gegen den RSC Anderlecht an. Erstmals seit 11 Monaten sind wieder Zuschauer im Stadion zugelassen. Dabei müssen sich die Fans und die KAS Eupen als Veranstalter an die noch geltenden Corona-Maßnahmen halten.

Tickets nur im Vorverkauf

Um den nötigen Abstand zwischen den Besuchern des Stadions zu gewährleisten, sind maximal 2000 Zuschauer zugelassen. Die Karten können ab diesem Mittwoch 16.00 Uhr im Ticket-Onlineshop oder an den Ticketing-Containern vor dem Stadion (Mittwoch von 16.00 bis 20.00 Uhr sowie Freitag von 17.00 bis 20.00 Uhr) erworben werden. Maximal 8 Besucher, die ihre Tickets online über die „Friends“-Option gebucht haben, dürfen nebeneinander sitzen. Innerhalb dieser Gruppen gelten dann auch im Außenbereich der Tribünen keine besonderen Abstandsregeln. HIER gibt es alle praktischen Infos zum Vorverkauf.

Keine Impfpflicht, aber Distanz und Maskenpflicht bis zum reservierten Sitzplatz

Die Besucher müssen nicht geimpft oder getestet sein, um dem Spiel beizuwohnen. Allerdings gilt für alle Zuschauer das allgemeine Social Distancing, die Vorschrift, die Hände zu desinfizieren sowie die Maskenpflicht auf dem Weg zum eigenen Sitzplatz. Wenn der Platz einmal eingenommen ist, kann die Maske abgenommen werden und es können über die Jupiler App Getränke und Snacks bestellt werden. Bezahlt wird bargeldlos über die KASPaycard.

Es gibt keine Abendkasse, Einlass ins Stadion ist ab 19.45 Uhr. Das Café Penalty bleibt vorläufig noch geschlossen.

Von dieser Saison an müssen die Tickets nicht mehr ausgedruckt werden und können auch per Smartphone präsentiert werden können.

Kaum Parkplätze

Nach der Naturkatastrophe vom 14. Juli sind in Eupen zahlreiche Straßen und Parkplätze beschädigt. Damit sind die Parkmöglichkeiten rund um das Stadion stark eingeschränkt. Die Stadt Eupen, die Polizeizone Weser-Göhl und die KAS Eupen appellieren an alle Besucher, ihr Auto in der Oberstadt zu parken und zu Fuß zum Stadion zu kommen oder auch, sich dort absetzen zu lassen.